Professionelles responsives Webdesign

14.03.2018 | Christian Schley

Wer sich als Unternehmer, Verein oder Freiberufler im Wettbewerb mit anderen durchsetzen will, kann auf eine professionell entwickelte Webseite nicht verzichten. Sie ist das virtuelle Aushängeschild eines Unternehmens. Für die Umsetzung der Webseite ist entsprechendes KnowHow erforderlich - von der Erstellung eines responsiven Webdesigns bis hin zur Suchmaschinenoptimierung und der Wahl einer geeigneten CMS-Plattform.

Damit eine Webseite auf möglichst vielen internetfähigen Geräten angezeigt werden kann, setzen moderne Webseiten die Responsive-Webdesign-Technologie ein. Diese Technik passt die Webseiteninhalte unabhängig von der Auflösung und Größe des Gerätedisplays automatisch an. Sie verwendet flexible Gestaltungsraster und agiert nicht statisch wie adaptive, herkömmliche Webseiten mit voreingestellten Seitengrößen. Durch die dynamische Anpassung ist es unerheblich, ob die Webseite an einem großflächigen Desktop-Monitor oder auf einem kleinen mobilen Smartphone- und Tabletdisplay dargestellt wird. Für Anbieter eines Online-Shops ist das Responsive Webdesign sehr wichtig, weil bei einer nicht responsiven Webseite die Nutzer von mobilen Endgeräten vom Onlineangebot ausgeschlossen wären. Mehr als die Hälfte aller Internetsurfer gehen jedoch mittlerweile über Tablets oder Smartphones ins Internet, sodass hohe, teils existenzgefährdende Umsatzeinbußen zu befürchten wären.

Die meisten aktuellen Webseiten werden mit einem sogenannten Content-Management-System (CMS) umgesetzt. Besonders häufig werden die CMS-Systeme Wordpress, Joomla, Drupal und Typo3 verwendet. Diese Redaktionssysteme unterstützen erfreulicherweise auch das Responsive Webdesign. Das hat den Vorteil, dass sich die Webseite bequem über Plugins (z.B. mit einem Newsletter oder Online-Shop) individuell erweitern lässt. Die Plugins werden wie alle anderen Webseiteninhalte in dem CMS verwaltet, archiviert und aktualisiert. Für die Bearbeitung im CMS sind zudem meist keine Programmierkenntnisse notwendig. Nicht zuletzt ist der Aufwand der Pflege und Wartung im CMS weitaus geringer als bei statischen Webseiten. Bei herkömmlichen Webseiten mussten früher immer mehrere Versionen der Webseite für jeden Browser erstellt werden. Dies entfällt dank dem Responsive Webdesign.

Bei der Erstellung des Webdesigns darf ein ansprechendes Layout mit informativen Texten und auflockernden Piktogrammen oder Bildern und Videos nicht fehlen. Das bedeutet, dass beispielsweise hochwertige, skalierbare Grafiken und Fotos benötigt werden, damit sie einerseits responsiv nutzbar sind, andererseits aber auch nur kurze Ladezeiten verursachen, um ungeduldige Besucher nicht lange warten zu lassen. Darüber hinaus sind für ein nutzerfreundliches Webdesign prägnante Überschriften und kurze Beschriftungen der Navigationselemente zu empfehlen. Für das Design selbst ist eine stimmige Farbwahl notwendig, die zusammen mit der Form und einer gut lesbaren Schriftart ein einzigartiges Design bildet, das auf das Profil des Unternehmens angepasst wird und sich von der Konkurrenz abhebt.

Das Responsive Webdesign ist auch eine sehr zukunftsfähige Technologie, denn in naher Zukunft werden aufgrund des „Internets der Dinge“ auch haushaltsnahe Gegenstände wie Staubsauger und Kühlschränke mit dem Internet verbunden sein. Die Webinhalte müssen auch auf deren Displays angezeigt werden, wofür man das Responsive Webdesign braucht. Eine responsiv optimierte Homepage hat auch positive Auswirkungen bei namhaften Suchmaschinenbetreibern wie beispielsweise Google und Bing. Seit einigen Jahren belohnen diese Anbieter nämlich responsive Webseiten mit einem höheren Ranking in den Suchergebnislisten als statische Webseiten. Dies erzielt höhere Klickraten und sofern vorhanden, auch höhere Umsätze im Online-Shop. Ferner lassen sich auch höhere Werbeerlöse verlangen. Das Responsive Webdesign hat somit nur Vorteile.

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